Studie zeigt: Statt Arbeitslosigkeit droht jetzt „Arbeiterlosigkeit“

Ritter von Gral - Studie zeigt statt Arbeitslosigkeit droht jetzt Arbeiterlosigkeit

Der Fachkräftemangel ist nicht neu. Doch eine aktuelle Studie des Karriereportals StepStone zeigt: Der War for Talents hat ein neues Level erreicht. Für diese Studie haben Datenanalysten rund 600 000 Datensätze ausgewertet. Wir Ritter haben die wichtigsten Erkenntnisse für Sie zusammengefasst:


1. Die Zahl an offenen Stellen steigt dramatisch.

Alle paar Wochen erreicht sie neue Rekordzahlen. So verzeichnet das Portal für den März 2022 einen Anstieg um 55 % gegenüber dem Vorjahr! Besonders markant steigt die Anfrage nach Mitarbeitern in drei Branchen an, nämlich in den Bereichen Personal (+ 85 Prozent), Logistik (+ 82 Prozent) und Pflege (+70 Prozent). Und auch das Handwerk zeigt mit + 67 Prozent einen überdurchschnittlichen Zuwachs.

Für Arbeitnehmer ist die erhöhte Nachfrage vorteilhaft. Sie können zwischen vielen Angeboten wählen und befinden sich in einer sehr starken Verhandlungsposition. Wir empfehlen Ihnen: Heben Sie sich mit einer starken Arbeitgebermarke von der Konkurrenz ab.  Wir Marketingspezialisten bei Ritter von Gral verschaffen Ihnen einen perfekten Auftritt und machen Sie zum Bewerbermagneten.


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2. Teure Vakanzen

Eine gängige Faustregel besagt: Schon, wenn eine Stelle 83 Tage lang unbesetzt bleibt, kostet das das Unternehmen das typische Bruttojahresgehalt für diese Stelle. Genauere Daten liefert jetzt die Studie von StepStone: Ihr zufolge verlieren Arbeitgeber pro unbesetzter Stelle durchschnittlich 29.000 Euro, in großen Unternehmen sogar mehr als 73.000 Euro – ein empfindlicher Verlust! Diese Zahlen bilden einen Querschnitt durch alle Branchen ab. Überdurchschnittlich teuer wird so eine Vakanz bei Arbeitnehmern mit besonders gefragten Qualifikationen, insbesondere bei Führungskräften. Und diese Kosten summieren sich. So kommt leicht ein sechsstelliger Betrag zustande.

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3. Die Nachfrage nach Arbeitskräften wird auch in den kommenden Jahren immer weiter steigen.

Das prognostizieren zumindest die an der Studie beteiligten Arbeitsmarktexperten. Denn durch den demographischen Wandel schrumpft die Erwerbsbevölkerung fortwährend, während unsere hochdifferenzierte Wirtschaft eine Vielzahl an neuen Fachkräften benötigt. Daher wird die Arbeitslosenquote nicht mehr lange die entscheidende Kennzahl bleiben. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten wird sich stattdessen alles um die Zahl der „Arbeiterlosigkeit“ drehen.

Doch was folgt aus diesen Ergebnissen und Prognosen? Ganz einfach: In Zeiten der „Arbeiterlosigkeit“ werden nur diejenigen Unternehmen auf dem Markt bestehen, die zeitnah die passenden Mitarbeiter für sich rekrutieren können. Am besten rüsten Sie sich noch heute mit neuen und wirkungsvollen Recruitment-Strategien! Tipp: Nutzen Sie dabei die Expertise von Ritter von Gral.

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