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Diese Checkliste befasst sich mit Employer Branding – der Erschaffung einer Arbeitgebermarke. Sie erhalten Erklärungen und bekommen wesentliche Kennzeichen einer tollen Arbeitgebermarke aufgezeigt. Sie erfahren weiterhin, wozu eine echte Arbeitgebermarke nützlich ist.

Der Schwerpunkt der Checkliste liegt in der Beschreibung möglicher Wege, mit denen Sie für Ihr Unternehmen die passenden Inhalte zur Erstellung Ihrer Arbeitgebermarke herausfinden können.
  • STEP 1: Employer Brand
  • STEP 2: Kennzeichen einer starken Marke
  • STEP 3: Employer Branding / Analyse
  • STEP 4: Botschaften
  • STEP 5: Marketing
  • STEP 6: Vorteile

STEP 1: Einführung

Der Leuchtturm Ihres Unternehmens bei der Rekrutierung

In vielen Unternehmen macht sich bemerkbar, was eigentlich schon lange absehbar war: Stellen können nicht besetzt werden, weil sich keine geeigneten Bewerber finden lassen.

Diese Checkliste bietet Ihnen Lösungswege an. Sie erfahren, wie Sie durch Employer Branding Ihr Personalmarketing fokussieren. Sie lernen die Säulen kennen, die eine starke Arbeitgebermarke tragen. Die Arbeitgebermarke fungiert wie ein Leuchtturm, der eine Botschaft signalisiert, was Ihr Unternehmen ist und was es zu bieten hat. Hierdurch ziehen Sie die Aufmerksamkeit derjenigen Bewerber an, die genau das suchen, was Sie zu bieten haben.

Employer Branding beinhaltet die Erschaffung, Etablierung und stetige Vermarktung einer unternehmensspezifischen Arbeitgebermarke. Markenbildung geschieht nicht von heute auf morgen. Sie ist ein längerer, kontinuierlicher Prozess.

Für all diejenigen, die nach schnellen Ergebnissen suchen, egal welcher Qualität, und die es schauen, Geld zu investieren, das sich erst später auszahlt, folgt nun der entscheidende Hinweis: Legen Sie diese Checkliste zur Seite.

Sollten Sie zu den aktiven Menschen zählen, die immer gleich etwas tun wollen ohne vorher nachzudenken, dann fahren Sie am besten gleich selbst mit dem Boot und einer Taschenlampe raus aufs Meer. Sicher finden Sie dort ein Boot und vielleicht darin auch einen Bewerber. Ob dieser der Richtige für Ihr Unternehmen ist, werden Sie ja dann später erfahren, wenn er dort arbeitet. Wenn Sie eher zu den weniger abenteuerlustigen Zeitgenossen zählen, können Sie alternativ auch in ihrem Büro sitzen und warten. Vielleicht klopft irgendwann ein Bewerber bei Ihnen an und Sie können dann prüfen, ob er für Ihr Unternehmen geeignet ist.

Einen Leuchtturm zu erschaffen, erfordert Zeit, Kreativität, Koordination und Investitionen. 

Man braucht einen Bauplan, einen zentralen Standort zwischen den anderen Unternehmensgebäuden, Baumaterial und vielleicht einen Leuchtturmwärter. Sie müssen sich überlegen, welche Signale gesendet werden sollen und diese abstimmen. Sie müssen sich überlegen, welche Signale gesendet werden sollen und diese abstimmen. Sie müssen festlegen, wer die Signale empfangen soll und den kontinuierlichen Betrieb des Leuchtturmes sicherstellen.

Aber dann, wenn er sendet, legen auch Schiffe, mit den richtigen Bewerbern an.

STEP 2: Eine starke Marke

Was macht eine starke Arbeitgebermarke aus?

Was sind die Kennzeichen einer starken Arbeitgebermarke?

Im Folgenden finden Sie den Bauplan für einen Leuchtturm. Alle benötigten Materialien für Ihre Employer Brand, Ihren Leuchtturm, haben Sie bereits in Ihrem Unternehmen. Sie müssen sie nur finden, dann können Sie sofort mit dem Bau Ihres strahlenden Leuchtturms beginnen.

  • Eine starke Arbeitgebermarke kommuniziert klar und prägnant die Kernwerte des. Unternehmens. Beispielsweise durch einen einprägsamen Slogan.
  • Die vermittelten Inhalte müssen wahr und nachprüfbar sein. Hier unterscheidet sich Ihre Arbeitgebermarke von herkömmlichen Marken, deren Kerninhalte nicht immer hundertprozentigen Wahrheitscharakter haben – eine Tatsache, die zumindest den kritischen Konsumenten meist bewusst ist. Falsche Versprechungen in einer Arbeitgebermarke verfehlen dagegen das Ziel, die richtigen Mitarbeiter zu finden und dauerhaft zu binden.
  • Die Arbeitgebermarke zeigt oder erzeugt Bilder, die zum Unternehmen, zum Arbeitgeberslogan oder den Produkten des Unternehmens passen und die gewünschten
    Emotionen bei der Zielgruppe wecken.
  • Sie ist ausgerichtet auf eine zuvor definierte und in ihren Erwartungen bekannte
    Zielgruppe.
  • Sie gibt der Zielgruppe ein Leistungsversprechen, das später auch reell einlösbar ist.
  • Durch Employer Branding werden die Inhalte und Bilder der Arbeitgebermarke auf möglichst vielen, von der Zielgruppe genutzten Kommunikationskanälen wiederholt und gleichbleibend kommuniziert.
  • Die durch die Arbeitgebermarke vermittelten Qualitäten des Unternehmens als Arbeitgeber werden im Bewusstsein der Zielgruppe verankert.
  • Das Unternehmen wird von Bewerbern der Zielgruppe als Wunscharbeitgeber wahrgenommen.
  • Die Bewerber finden das Unternehmen, nach dem sie suchen. Das Unternehmen findet geeignete Bewerber aus der Zielgruppe.

STEP 3: Employer Branding

Der Prozess der Bildung einer Arbeitgebermarke

Hilfreich für die Etablierung des Employer Branding Prozesses ist es, wenn das Personalmarketing in Ihrem Unternehmen bereits strategisch ausgerichtet ist. Dies beinhaltet insbesondere Folgendes:

Es gibt eine klare, von der Unternehmensleitung vorgegebene bzw. genehmigte Zielsetzung, an der alle Maßnahmen des Personalmarketings ausgerichtet sind. Alle Abteilungen sind über das Ziel, sowie die zeitliche und inhaltliche Planung von Personalmarketingmaßnahmen informiert und stimmen ihren Personalbedarf untereinander mit Unterstützung der Personalabteilung ab. Das Vorhandensein eines strategischen Personalmarketings ist die Basis für die Schaffung einer Arbeitgebermarke, also für das Employer Branding.

Wenn das Personalmarketing in Ihrem Unternehmen noch nicht strategisch ausgerichtet ist, empfiehlt es sich, im Rahmen des Employer Branding Prozesses zuerst alle wesentlichen Maßnahmen zur strategischen Ausrichtung des Personalmarketings einzuführen.

ANALYSE

Die Analyse bildet die Grundlage für die Botschaft, die Sie mit der Arbeitgebermarke transportieren wollen. Sie umfasst drei Bereiche:

a) Das Unternehmen
b) die Zielgruppe, die Sie ansprechen wollen, und
c) die Wettbewerber Ihrer Branche oder Region, mit denen Sie um die Zielgruppe konkurrieren.

Die folgenden Fragen unterstützen Sie bei der Analyse. Je spezifischer, genauer und klarer Sie diese Fragen beantworten, desto besser können Sie die nachfolgenden Arbeitsschritte des Employer Brandings durchführen.

Hier ist der Firmen- o. Kundenname einzutragen

Die Schwächen sollen nicht explizit in die Arbeitgebermarke einfließen. Um zu erkennen, was Ihre Unternehmen ausmacht, dient dieser Punkt dazu, ein vollständiges Bild zu erhalten. Zudem erhalten Sie Hinweise auf möglicherweise erforderlichen Verbesserungsbedarf.

Sollte es in Ihrem Unternehmen keine Unternehmensphilosophie oder kein Leitbild geben, so können Sie hier beschreiben, welche Werte in Ihrem Unternehmen von Bedeutung sind. Dies können Werte wie Vertrauen, Zuverlässigkeit, Offenheit etc. sein.

Sollte es in Ihrem Unternehmen keine Unternehmensphilosophie oder kein Leitbild geben, so können Sie hier beschreiben, welche Werte in Ihrem Unternehmen von Bedeutung sind. Dies können Werte wie Vertrauen, Zuverlässigkeit, Offenheit etc. sein.

Bitte bedenken Sie, dass die hier künftigen Mitarbeitern versprochenen Vorteile auch tatsächlich wahr sein müssen.

Wenn Sie wissen, wonach Sie suchen, kann die Arbeitgebermarke Ihres Unternehmens gezielt auf den Personenkreis ausrichtet werden, der als zukünftige Mitarbeiter gewonnen werden soll. Dadurch erhöhen Sie die Chance, genau die Personen zu finden, zu gewinnen und langfristig zu binden, die zu Ihrem Unternehmen passen.

Um dies herauszufinden, helfen zum Beispiel Befragungen von Personen der Zielgruppe.

Treffen Sie eine Entscheidung für eine Option und notieren Sie kurz die geplante Vorgehensweise.

Dieser Schritt hilft Ihnen bei der klaren Abgrenzung Ihres Unternehmens in seiner Arbeitgebereigenschaft von entsprechenden Angeboten die Wettbewerber potentiellen Bewerbern bieten. Wenn Sie wissen, was andere anbieten, können Sie Besonderheiten Ihres Unternehmens als einzigartige Angebote an Bewerber betonen.

Nach der Analyse von Unternehmen, Zielgruppe und Wettbewerbern geht es nun um die Festlegung der Kernbotschaften, die die Arbeitgebermarke Ihres Unternehmens potentiellen Bewerbern vermitteln soll.

Eine gute Arbeitgebermarke verdichtet die zentralen Botschaften der Einzigartigkeit und Besonderheit des Unternehmens als Arbeitgeber in gut wahrzunehmender Weise. Sie verknüpft diese Kernbotschaften idealerweise mit Bildern, die Emotionen wecken, und schafft dadurch bei der Zielgruppe Präferenzen für dieses Unternehmen als Wunscharbeitgeber.

Diese Punkte, von denen einige bereits zu Beginn dieser Checkliste als Kennzeichen einer guten Arbeitgebermarke genannt wurden, können Sie nun als Ergebnis Ihrer Analyse für die Arbeitgebermarke Ihres Unternehmens festlegen:

Ziel dieses Arbeitsschrittes ist die Reduzierung der Inhalte der Arbeitgeberfunktionen Ihres Unternehmens auf die Kernbotschaften.

Dies bezieht sich sowohl auf das interne Auftreten des Arbeitgebers als auch auf das externe.

Sollten Sie mehrere Angebote haben, wählen Sie bitte das prägnanteste, das Ihr Unternehmen am deutlichsten von Ihren Wettbewerbern.

Nachdem Sie die Inhalte der Arbeitgebermarke Ihres Unternehmens festgelegt haben, geht es nun um die marketinggerechte Umsetzung Ihrer Botschaft.

Hier geht es darum, die Arbeitgebermarke bei der gewünschten Zielgruppe bekannt zu machen und im Bewusstsein der Wunschkandidaten zu verankern. So wird Ihr Unternehmen bei diesen Personen als Wunscharbeitgeber verortet.

Dieser letzte und kontinuierliche Schritt des Employer Brandings führt Ihr Unternehmen zum gewünschten Ziel. Die gesuchten und passenden Personen nehmen Ihr Unternehmen als für sie geeignet wahr, bewerben sich, können eingestellt und dauerhaft als zufriedene, das Unternehmen unterstützende Mitarbeiter gewonnen werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, stellen Sie Ihre Arbeitgebermarke als Leuchtturm auf. Lassen ihn die zentrale Botschaft Ihres Unternehmens bei allen Maßnahmen Ihres strategischen Personalmarketings auf allen Kommunikationskanälen die gleiche Kernbotschaft aussenden. Je mehr Sinne Sie dabei bei Ihrer Zielgruppe ansprechen können, umso besser wird die Botschaft wahrgenommen und verankert.

Eine erfolgreiche, starke Arbeitgebermarke wirkt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen: auf die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen.

Eine Arbeitgebermarke, die hält, was sie verspricht, unterstützt die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Mitarbeiter, die sich wohlfühlen an ihrem Arbeitsplatz, sagen es weiter – häufig genau denen, die Ihr Unternehmen sucht.

Es ist keine neue Erkenntnis, dass jemand, der sich wohl fühlt, weiß, warum er etwas tut und eigene Ziele mit Unternehmenszielen in Einklang bringen kann, letztendlich auch erfolgreicher arbeitet.

So kann die Schaffung einer Arbeitgebermarke die Leistungsfähigkeit des Unternehmens fördern und in einer Steigerung des Unternehmenserfolges resultieren.

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke ist zweifach finanziell wirksam: Einerseits im Hinblick auf die Steigerung der Erlöse, andererseits auf die Senkung von Kosten. Denn ein erfolgreiches Unternehmen übt auf Bewerber eine stärkere Anziehungskraft aus als ein nur mittelmäßig erfolgreicher Betrieb. Dies führt zu einer größeren Zahl von Initiativbewerbungen der Zielgruppe und wirkt so als wichtiger, die Personalmarketingkosten senkender Faktor.

Es lohnt sich also, in den Leuchtturm zu investieren

STEP 6: Vorteile

Langfristige Vorteile einer starken Arbeitgebermarke

ine erfolgreiche, starke Arbeitgebermarke wirkt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen: auf die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen.

Eine Arbeitgebermarke, die hält, was sie verspricht, unterstützt die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Mitarbeiter, die sich wohlfühlen an ihrem Arbeitsplatz, sagen es weiter – häufig genau denen, die Ihr Unternehmen sucht.

Es ist keine neue Erkenntnis, dass jemand, der sich wohl fühlt, weiß, warum er etwas tut und eigene Ziele mit Unternehmenszielen in Einklang bringen kann, letztendlich auch erfolgreicher arbeitet.

So kann die Schaffung einer Arbeitgebermarke die Leistungsfähigkeit des Unternehmens fördern und in einer Steigerung des Unternehmenserfolges resultieren.

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke ist zweifach finanziell wirksam: Einerseits im Hinblick auf die Steigerung der Erlöse, andererseits auf die Senkung von Kosten. Denn ein erfolgreiches Unternehmen übt auf Bewerber eine stärkere Anziehungskraft aus als ein nur mittelmäßig erfolgreicher Betrieb. Dies führt zu einer größeren Zahl von Initiativbewerbungen der Zielgruppe und wirkt so als wichtiger, die Personalmarketingkosten senkender Faktor.

Es lohnt sich also,
in den Leuchtturm zu investieren.